Nachtrag zum Fall Marc Vorlander oder: Erschütterungen erfassen eine Blogosphäre

Jeder mag gern Aufmerksamkeit haben. Ein Marc Vorlander ist keine Ausnahme. Einer meiner Profs wurde nicht müde, die Bedeutung der Aufmerksamkeit im Zeitalter der Medien zu betonen. „Wer schweigt, existiert nicht!“, brüllte er. „Mehr als jemals zuvor müssen Sie darauf Acht geben, dass Sie gehört werden, wenn Sie wohin kommen wollen. Schreien Sie oft, schreien Sie laut, und wenn Sie nur schreien, dass es Sie gibt. Sonst gibt es Sie nicht.“ Er bestritt nicht, dass das auch Vorteile haben könnte.

So funktionieren die Medien tatsächlich. Was regelmäßig ein Signal von sich gibt, das wird mehr beachtet. Das sporadisch gesetzte Signal geht in der Flut unter. Ein positives Signal, ein negatives Signal – das zählt nicht. Aufmerksamkeit kennt nur ein Plus. Man addiert und addiert und irgendwann sammelt sich so viel positiv-negatives Signalplus, dass einfach jemand über einen schreiben muss. Ob er positiv oder negativ über einen schreibt, ist egal. Er schreibt, und damit erhält man auf einer weiteren Ebene Aufmerksamkeit. Das zieht sich vom kleinsten Blog durch bis hoch zu großen Verlagen. Wo Sie das Signal setzen, bestimmt nur, von welchem Umfeld es durchgestellt wird.

Offline wie online ist es dasselbe. Was soll das überhaupt, dass wir noch dazwischen unterscheiden?

Wenn Marc Vorlander Signale sendet: Es gibt Showgirls!

Niemand hat je behaupten wollen, dass es den Film bzw. das „Video Photo Play“ „Showgirls: Exposed“ nicht gebe. Aber dass die Ankündigung eine Ente ist!

Wie ich in meinem Artikel „Hollywood: Ohne Geld keine Filmkunst“ schrieb, brach im Blog Wortvogel ein Streit aus, der zwei Schließungen von Kommentarbereichen nach sich ziehen sollte. Der zwischen Blogs automatisch stattfindende Pingback setzte Links in diese Kommentarbereiche. Noch in der Nacht schlängelte sich Marc Vorlander rüber auf meinen noch fast unschuldigen (zwei Monate alten) Blog und drohte mir mit einer Verleumdungsklage.

Er nötigte, beleidigte und bedrohte mich per Email und in Kommentaren. Ein Thomas wollte mir gut gemeinte Rechtsberatung geben, er und eine Christina kopierten Vorlanders Statement zu meinen „haltlosen Behauptungen“ von dessen Facebook-Seite. Ein Boa Sten schrieb ebenso per Email, dass er mich sofort verklagen werde, wenn ich nicht schleunigst den Artikel entfernen würde. Und ein gnarxl@—.com wies mich unter der Betreffzeile „Marc Vorlander vorsichtig“ darauf hin, dass ich mich mit einer Zeile angreifbar gemacht hätte, vorsichtig…!

Seltsamerweise wiesen Thomas', Christinas, Boa Stens, gnarxls und Marc Vorlanders Texte, so kurz manche von ihnen auch waren, alle dieselben Schreibschwächen auf. Jene Christina postete bei mir nur das Statement, aber wir können davon ausgehen, dass sie „Dieselbe“ (also dieselbe Christina, nicht dieselbe Vorlander) war, die schon beim Wortvogel gepostet hatte.

Thomas und Vorlander teilten sich in manchen Posts sogar die exakt selbe IP. Manchmal wichen die IPs in den letzten beiden Stellen voneinander ab, die dritte war aber immer entweder eine 102 oder eine 103. Dasselbe mit Christinas IP. Bis auf die letzte von vier Stellen identisch mit den anderen IPs. Alles Kollegen von Vorlander, die denselben Provider benutzen, manchmal auch gern denselben Rechner?

Der Thomas, der sich zunächst im Fach Recht auskennen wollte, war plötzlich ein Kollege in Vorlanders Produktionsfirma. Als Vorlander von einem User darauf auf dem Equilibrium-Blog, auf dem die Diskussion nach Erscheinen von Rybkowskis Kritik zum Photo Play weiterging, angesprochen wurde, wich er der eigentlichen Frage – was Thomas beruflich denn nun wirklich macht – wie immer aus.

Aus zwei Emails möchte ich noch einmal zitieren:

„Allein für den obigen Satz, werde ich Dir juristisch den Arsch bis zum Hinterkopf aufreissen und Strafanzeige stellen. Ich habe soeben meinen Anwalt rausgeklingelt Freundchen, Du bist erledigt. –Mindestens– für Üble Nachrede kriegen wir Dich dran.“

„Solltest Du auch nur einen weiteren Tag meinen Ruf mit Deinen Lügen schädigen, werde ich Dich bis zum letzten Atemzug meines Lebens mit legalen Mitteln verfolgen und den mir enstandenen Schaden finanziell zurückfordern. (…) Ruinier Dir doch nicht Dein Leben, nimm den Dreck raus und wir belassen es bei den bisherigen Massnahmen und die Staatsanwaltschaft wird das vielleicht positiv anerkennen, könnte ich mir vorstellen.

Dies war die letzte Brücke, die ich Dir gebaut habe.“

Na immerhin nur mit legalen Mitteln. Aber ich behaupte: Selbst wenn ich seinen Ruf schädigen sollte, dann nicht mit Lügen. Aber nicht ich bin es, der seinen Ruf schädigt.

Vorlanders „Rhetorik“ bleibt in allen Diskussionen unverändert: Er geht entweder nicht auf Fragen ein oder lenkt mit Nebenschauplätzen ab. Unablässig beruft er sich auf abwesende Autoritäten, deren Status Angriffsfläche bietet. Er wird beleidigend und droht. Geht er einmal auf Fragen ein, so verheddert er sich in Widersprüchen. Ist es ein Hollywoodfilm mit Millionenbudget? Ist es ein Kunstfilm, der von vornherein nicht für den Mainstream gedacht war? Wozu dann das viele Geld? Ach, das gab es doch nicht?

Von Einwänden und Hinweisen auf die Widersprüche in seinen Aussagen lässt er sich nicht beirren, er setzt erneut die bekannten Mittel ein, aber konsequent und unaufhörlich.

So musste es dazu kommen, dass er kam. Zu mir. Auf meinen noch frischen, unbesudelten Blog. Was für eine Einweihungsparty!

Marc Vorlander droht mit Verleumdungsklage – Showgirls ist keine Ente!

In meinen Ausführungen war im Grunde nichts Neues zu lesen. Ich hatte mich auf das Quellmaterial von wortvogel.de berufen, auf das in Artikeln und das reichhaltige in den Kommentaren. Was ich schrieb, musste ich nicht mehr neu beweisen.

Im Wesentlichen stützt sich meine Behauptung, das Projekt sei eine Ente, auf die Tatsache, dass sich die Beschreibungen zwischen den Nachrichtenbeiträgen und Interviews massiv wandelten. Das kann nur damit zu erklären sein, dass der Mann schon in den Interviews gezielt Fragen ausgewichen ist und falsche Informationen oder Missverständnisse für eigene Zwecke stehen ließ. Ich halte es nicht für unmöglich, dass einmal ein Budget von 25 Millionen für den Film im Raum stand. Das macht die Sache noch nicht zur Ente. Aber dass es sich so sehr gewandelt hat und von allen Ankündigungen nur catch phrases blieben, die sich gut auf einer Verpackung machen würden, das heißt, dass das Projekt lange nicht den Angaben entspricht, welche über die Medien verbreitet wurden und auch nicht dem Bild, das durch Vorlanders oben skizzierte Rhetorik aufrecht erhalten werden sollte.

Natürlich gibt es den Film, wie Stefan Rybkowskis inzwischen erschienene Besprechung (s. Blogroll) inzwischen beweisen kann. Wenn man von einer Ente spricht, kann das nicht nur heißen, dass alle Behauptungen zu einer Sache falsch seien oder die gesamte Sache nie existiert habe. Es kann auch heißen, dass sich eine Sache ganz anders gestaltet als behauptet. Und das trifft in diesem Fall zu.

Sollte der Nachtrag unter meinem Artikel „Hollywood: Ohne Geld keine Filmkunst“ nicht als Richtigstellung reichen, so muss dieser Text es tun. Nun sollte klar geworden sein, wie die Äußerung mit der Ente gemeint war: Die Aussagen über den Film – wie viel er kostet, in welcher Sprache gedreht wird, ob er eine Story erzählt oder nicht und ob er auf Originalfiguren aufbaut oder nicht, ob er eine Fortsetzung ist oder nicht – waren nicht konsistent und versprachen etwas völlig anderes, als das fertige Produkt letzten Endes zu sein schien bzw. auch die Filmbesprechung offenbart. Also haben wir es mit einer Ente zu tun. Es gibt einen Film, aber die Werbung war vollkommen irrreführend, und das wohl mit Absicht. Offenbar versuchte man ausschließlich, von großen Zahlen und dem Klang berühmter Namen zu profitieren. Eine Marketingstrategie, die wir auch nicht in Ordnung finden, wenn große Unternehmen sie einsetzen. Ich bin kurz davor, wieder die ursprüngliche Formulierung einzusetzen…

Drohungen und Anzeigen des Regisseurs

Auf dem wortvogel war es ständig zu hören und auf moviegod – wie man ebenfalls beim wortvogel nachlesen kann – steht es auch: Klageandrohungen von Marc Vorlander persönlich.

Ich weiß nicht, ob ich tatsächlich angezeigt worden bin. Schließlich kann ich es nicht widerlegen, aber ich habe es zu keinem Zeitpunkt geglaubt und bisher bin ich nicht von einer Behörde oder der Staatsanwaltschaft kontaktiert worden. Darum geht es mir auch nicht. Es geht mir um das heftige Verhalten und um die Irreführung.

Indem ich Ereignisse wiedergebe, wie sie sich nachweislich ereignet haben, betreibe ich keine Rufschädigung. Diese hat Vorlander seinem Verhalten zuzuschreiben. Und ich bin der Meinung, dass darauf die Aufmerksamkeit gelenkt werden sollte, wenn in dieser Angelegenheit überhaupt etwas erhöhter Aufmerksamkeit bedarf.

Mehrere Beteiligte sahen sich heftigen Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt, ich wurde zusätzlich genötigt. Ich finde, Vorlander sollte über sein Verhalten nachdenken.

Autor und Werk unterscheiden

Ausdrücklich betone ich hiermit, dass ich nicht Vorlanders Geschäft schädigen möchte. Es ist stets geboten, Werk und Autor zu trennen. Auch Vorlander darf diesen Umgang mit seiner Arbeit einfordern.

Ich betone auch ausdrücklich, dass ich mit der Wiedergabe der Ereignisse nicht die Rufschädigung verschulde. Lediglich verbreite ich die Quellen, welche ein Verhalten bezeugen, das negative Reaktionen auslösen dürfte.

An meinem Blog kumulieren sozusagen die negativen Signale, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So lautet das Prinzip.

Ankündigung von Torsten Dewi: neue Ergebnisse

Heute war der wortvogel so nett, einen Kommentar auf meinem Blog zu hinterlassen. Er kündigte neue Erkenntnisse im Fall Vorlander an, die er nach seiner Rückkehr aus dem Ibiza-Urlaub sofort verkünden werde. Ich weiß nicht, wo er sie her hat, er ist der Mann mit der Erfahrung, und auch ich bin gespannt.

So viel soll an dieser Stelle klar werden: Ich lasse mich nicht nötigen und auf unlautere Weise meine Tätigkeit (auf Hobbybasis!) verunglimpfen. Eine Masche, die ich trotzdem nicht gutheißen darf und auf die ich hinweisen möchte.

Es ist für mich kein Problem, wenn aufmerksam gewordene User nach unserem allseits bekannten Regisseur suchen und auf die Filmilf oder eine andere Seite mit ähnlichen Hinweisen stoßen werden. Falls dies sein Ansehen trüben sollte, habe ich mir nichts vorzuwerfen. Man kaufe und schaue seinen Film, aber man soll doch wissen, worauf man sich gefasst machen sollte, wenn man an diesen Mann gerät. Das gezeigte Verhalten sprach nicht für ihn. Mag sein, dass er privat ganz anders ist – Rena Riffel und Anime Bedia haben sich im Streit mit ihm getrennt. Vielleicht wird dies nicht noch einmal geschehen – wir können es nicht wissen und jeder Mensch kann sich ändern.

Es muss nicht jeder die Erfahrungen machen, die ich und die Bloguser gemacht haben, welche sich mehrfach empört zu Wort gemeldet haben.

Das Ende der Aufmerksamkeit

Was für eine Erkenntnis können wir nebenbei aus dieser Sache ziehen, die thematisch in diesen Blog passt? Eine rhetorische Weisheit? Eine Sentenz… hochtrabend… lautet: „Man muss keinen Lärm machen, um sein Publikum zu erschüttern.“ Einer meiner Lieblingssprüche.

Vorlander wiederholte in Interviews und Blogkommentaren mehrmals, dass Verhoeven auch ausgelacht wurde, ja sehr viel Aufmerksamkeit bekam. Wenn Reaktionen abwertend sind, sei das nicht wichtig, wirtschaftlich habe sich „Showgirls“ im Nachhinein rentiert. Es stimmt aber auch, dass sie Verhoevens Karriere mehr oder minder beendet haben. Auf einer amerikanischen Seite zog der Autor eine Parallele zu 2girls1cup – das Ekelvideo erhielt auch Abermillionen Klicks, aber wer fand es gut? Alle waren erschüttert. So sehr erschüttert, dass wir alle für einen Film Geld hinblättern wollen, sind wir nun aber noch nicht. Ist dieses Gebaren also so sinnvoll?

Wir möchten an dieser Stelle den Widerspruch zu der Aussage Vorlanders übergehen, dass er ein Verrückter sein müsse, wenn er Showgirls: Exposed nur wegen des Geldes gemacht hätte. Ja, vielleicht stimmt es auch, dass sein Photo Play es zu einem Photo Play bringen und dass man noch lange über ihn reden werde – nur wie?

Negative Aufmerksamkeit kann einen weit durch die Medien herumtragen, das ist fast selbstverständlich. Oder wird über Kriege, Weltwirtschaftskrisen und Kindesentführungen etwa nie berichtet? Wenn man es aber nicht schafft, die negative Aufmerksamkeit in positive umzuwandeln, bleibt sie ein Nachteil. Daran ist nicht der schuld, der die Kunde verbreitet. Der sorgt nur dafür, dass mehr Leute davon Wind bekommen. Und ob man sich davon einen (langfristigen) Nutzen versprechen kann, dass der schlechte Ruf von allen Dächern widerhallt, sollte man sich in jeder Sendeposition überlegen.

Es gibt einen Weg aus dem Fokus der Aufmerksamkeit. Der kann aber nicht beschritten werden. Man muss stehen bleiben. Die Plussummen können sich nur durch eines verkleinern: das Signalfeuer einstellen. Dann fällt das angehäufte Signalplus immer weiter hinter anderen Signalhaufen zurück. Beschleunigen kann man die Verdrängung, indem man dafür sorgt, dass die Medien mit einem anderen Fall lauter beschallt werden. Ab dann muss aber absolute Funkstille geboten sein!

Und wenn ich tatsächlich angezeigt worden sein sollte – ich könnte keine unschuldigere Miene machen als jetzt. Signalplus ist nicht gleich ein persönliches Plus.

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62 Antworten auf Nachtrag zum Fall Marc Vorlander oder: Erschütterungen erfassen eine Blogosphäre

  1. Dietmar sagt:

    Mein Kompliment.

  2. Realsatiriker sagt:

    Exzellente Quintessenz-Gewinnung, die diese bizarre kleine Affäre vortrefflich aufarbeitet. Mir tut's für dich Leid, du hast dir Sorgen gemacht und warst auch in deinem ethischen Selbstverständnis erschüttert – so ist es, wenn man rüde (und mit feigen Methoden) attackiert wird.

    Tröste dich, du hast keine Schuld auf dich geladen, sondern journalistisch korrekt gearbeitet. Das war jedem bewusst – deshalb ja auch das laute Geschrei aus einer bestimmten Ecke, der an der Wahrheit nicht gelegen sein kann.

    Das letzte Wort in der Sache ist noch nicht gesprochen.
    Man sollte immer vorsichtig sein, wenn man Wind sät …

  3. Marc Vorlander sagt:

    Dein Aufsatz ist lachaft und von Recht hast Du keinen Schimmer.

    Na dann wollen wir für Dein Strafverfahren hoffen, dass Dewi "alle Details" zu mir als "Lüge" entlarvt.

    Ich vermute er wird irgend ein Detail ausgraben, wo ich etwas vertauscht habe oder was anderes lachhaftes, mit dem er mich weiter promoted und mein Projekt hyped.

    *amüsiertzuschauend*

  4. Marc Vorlander sagt:

    "Tröste dich, du hast keine Schuld auf dich geladen, sondern journalistisch korrekt gearbeitet"

    Selbsthypnotische Wahrnehmungsstörung. Manchmal hilft da nur die Polizei…

  5. Marc Vorlander sagt:

    Wegen der Veröffentlichung meiner Mails, wird die Anzeige nun umgehend ausgeweitet!!

    "Das Ausspähen, öffentliches Zitieren, Kopieren oder Versenden solcher Privatnachrichten unterliegt (Briefe, e-mails oder Telefongespräche) rechtlichen Bestimmungen (u. a. Brief-, Fernmelde-, Telekommunikationsgesetz, Art. 10 GG, StGB, BGB, Copy- und Urheberrecht) und ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verfassers erlaubt"

    Nicolas, ich sags nochmal, Du brauchst Rechtsberatung.

  6. Peroy sagt:

    Viel Geschrei und wenig Wolle… :)

  7. Dietmar sagt:

    Zu dem, was Du da in Deinen Mail geschrieben hast, kannst Du jetzt nicht mehr stehen, und es ist Dir peinlich, dass man sieht, was für einer Du bist. Deshalb versuchst Du mit weiteren Drohungen gegen Nicolas vorzugehen.

    Auch suchst Du Dir Nicolas für Deine "Rechtsangriffe" aus, weil Du glaubst, er ist leichter einzuschüchtern als er erfahrene Torsten.

    Der Eindruck, den man von Dir haben muss, wird mit jedem Deiner Kommentare schlimmer.

  8. Dietmar sagt:

    ""Tröste dich, du hast keine Schuld auf dich geladen, sondern journalistisch korrekt gearbeitet"

    Selbsthypnotische Wahrnehmungsstörung. Manchmal hilft da nur die Polizei…"

    Und: Die Drohung gegen Realsatiriker …

  9. XXX sagt:

    "Wegen der Veröffentlichung meiner Mails, wird die Anzeige nun umgehend ausgeweitet!!"

    Oho, der Kaiser von China dackelt noch mal zur Polizei.

  10. XXX sagt:

    Ach ja, eines noch, Herr Rechtsexperte Vorländer (von und zu Kaiser von China): Eine Anzeige wird dir hier nichts bringen. Das ist eine zivilrechtliche Angelegenheit, so wie es dies auch bei dem von dir verlinkten Kölner Fall war.

  11. Realsatiriker sagt:

    Soll das die Androhung einer Klage sein?

    Ich muss doch sehr bitten. Es ist 11:27, ich frühstücke gerade und wäre fast vor Lachen am Brötchen erstickt.

    Hm, könnte man das als versuchten Totschlag werten?!

  12. Realsatiriker sagt:

    "Ich vermute er wird irgend ein Detail ausgraben, wo ich etwas vertauscht habe"

    Hmmm. Mögliche Kandidaten: Phantasie und Realität.

    Kinofilm! Äh, Photo Play. 25 Millionen! Äh, 7,5. Na ja, 2,5. US-Produktion! Äh, deutsche Produktion.

  13. XXX sagt:

    Ja, der Kaiser macht sich Sorgen, was der Wortvogel über ihn ausgegraben haben könnte.

  14. Peroy sagt:

    "Ja, der Kaiser macht sich Sorgen, was der Wortvogel über ihn ausgegraben haben könnte."

    Da bin ich auch schon ganz gespannt und rattig drauf… wieso dazert das jetzt wieder so lange, bis er die Bombe platzen lässt… ? Grrrr… >:(

  15. der marc sagt:

    Marc Vorlander sagt:"juristisches" BlaDiBlub —

    Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate ("Privatnachricht, nennt sich auch PM) aus einem KiddieMusik-Fanforum und – als Krönung – ein Link auf ein Urteil, in dem es um Jemanden geht, der vertrauliche geschäftliche Mails, die an einen Dritten gerichtet waren, veröffentlicht hat. Ist ja alles das gleiche, so wie 25 und 2.5 und und zwofuffzich, gelle.

    Man kann sich seine Namensvettern nicht aussuchen …

  16. XXX sagt:

    "mit dem er mich weiter promoted und mein Projekt hyped."

    Promo für was denn? Keiner der gängigen US-Händler hat Showgirls: Exposed im Programm. Und das, obwohl das Werk nach deiner Aussage noch in diesem Jahr erscheinen soll. Ach ja, von welcher Firma eigentlich?

  17. Realsatiriker sagt:

    Oh, wow! Das wird geil.

  18. Howie Munson sagt:

    ich zitier mal aus dem Urteil welches oben Verlinkt wurde..
    (jenes ist auch unter http://www.aufrecht.de/index.php?id=5359 erreichbar, wie jeder der bis nach ganz unten scrollt dort auch selbst lesen kann…)
    ********Die Veröffentlichung der nicht an den Beklagten adressierten E-Mail des Klägers, mag sie auch geschäftliche Inhalte gehabt haben, stellt mithin einen Eingriff in die Geheimsphäre des Klägers dar.
    (………)
    Zu berücksichtigen ist ferner der Umstand, dass die veröffentlichten E-Mails des Klägers offensichtlich auf unlautere Weise beschafft waren (vgl. hierzu Wenzel, a.a.O., Kap. 5.41; BGH NJW 1962, 32).*****************
    aber ich bin gespannt wie schützenswert ein Richter das "Geheimhaltungsinteresse" eines Sachverhalts hält, den der Kläger selbst öffentlich vorher ankündigt, die Wortwahl selbst ist ja auch nicht überraschend, gibt ja genug einschlägiges nebenan….

    BTW: die in Anführenzeichen gesetzte Aussage zwei Postings weiter oben ist für google nicht mal wortwortlich auffindbar…. http://tinyurl.com/23e94tw
    ("ltmgtfy" benutz ich wiedermal nur um den google-link nicht selbst kürzen zu müssen…)

  19. Dietmar sagt:

    @Peroy: Es wird gut! Richtig "gut"! :-)

  20. Marc Vorlander sagt:

    "Auch suchst Du Dir Nicolas für Deine "Rechtsangriffe" aus, weil Du glaubst, er ist leichter einzuschüchtern als er erfahrene Torsten."

    Nein, Torsten ist einfach nicht so ungeschickt, sich strafbar zu machen.
    Ansonsten muss ich diesen Kindergarten hier nicht mehr kommentieren.
    Ich arbeite dann mal an meinen Projekten und melde mich erst zu Torstens neuen Enthüllungen (*prust*) wieder.

  21. XXX sagt:

    "Ich arbeite dann mal an meinen Projekten "

    Lass mich raten:

    MORE EXPOSED SHOWGIRLS?

  22. Dietmar sagt:

    You don´t have the balls, buddy. It´s just that simple.

  23. Realsatiriker sagt:

    "Star War": Türsteher Luk hat eine Vision (dank verdorbener Milch im Kühlschrank) und startet seine Mission – Regisseur werden! Er krallt sich Papas Camcorder (praktischerweise lebt er mit Mitte 30 noch zuhause), heuert drei Nutten von der nächsten Straßenecke an und legt los. Thema: Sternschnuppen, denn mit dem Verglühen kennt er sich aus.

  24. XXX sagt:

    "Ich arbeite dann mal an meinen Projekten und melde mich erst zu Torstens neuen Enthüllungen (*prust*) wieder."

    Enthülle mal lieber, wann und wo und von wem showgirls nun rauskommt! T-minus 5 Wochen bis Jahresende!

  25. der marc sagt:

    @Howie – da kann ich Dir helfen:
    http://www.guenther-hauser.de/forum/phpBB2/impressum.php#9

    Wie gesagt – nur der entscheidende Anfang fehlt … auch selektives Zitieren will gelernt sein …

  26. Oldie sagt:

    An Marc Vorländer:

    Auf welcher Polizeistelle, an welchem Tag. zu welcher Stunde und bei welchem Beamten/Beamtin wurde denn die Anzeige nun denn aufgegeben. Würde dort gerne mal nachfragen, ob ein berühmter Regisseur/

  27. Oldie sagt:

    Fortsetzung

    Kaiser von China eine veritable Anzeige aufgegeben hat.
    Was soll denn KONKRET

  28. Oldie sagt:

    Fortsetzung

    …drinstehen? Würde mich echt mal im Wortlaut interessieren!!!

  29. blub sagt:

    jetzt schreibt er schon selbst reviews zu seinem film…

    http://www.ofdb.de/review/199788,435112,Showgirls-Exposed

  30. XXX sagt:

    Es gibt ja auch ein paar sehr verdächtige Bewertungen bei der ofdb. Da waren doch tatsächlich 3 Leute der Meinung, der Film verdiene 8 bis 10 Punkte.

  31. Marc Vorlander sagt:

    "jetzt schreibt er schon selbst reviews zu seinem film…"

    Mit Sicherheit schreibe ich nicht so eine unverschämte Scheisse.

    Allerdings ist es ziemlich auffällig, dass sich seit heute "plötzlich" einige Leute finden, die meinen Film angeblich gesehen haben wollen und mies bewerten.
    Ein Schelm, der auf die Idee kommt, dass sie hier posten und und den Film mit Sicherheit nie gesehen haben.

    Das sagt über Euer Niveau alles.

    Wie auch immer, mein Film ist nicht aufzuhalten. Und es wird eine weitere Fortsetzung geben.

    • Sergej sagt:

      "Ansonsten muss ich diesen Kindergarten hier nicht mehr kommentieren.
      Ich arbeite dann mal an meinen Projekten und melde mich erst zu Torstens neuen Enthüllungen (*prust*) wieder." 21. November, 1:06.
      Eine Ankündigung, die noch nicht mal 41 Stunden gehalten hat.

  32. Markus sagt:

    Besonders schön am ofdb review zum Homevideo sind 3 Sachen:

    1.Die selbe Rechtschreibschwäche wie bei MV.. naja vielleicht waren sie auf der gleichen Grundschule
    2.Die Begeisterung über den Kameramann von Charmed und Seaquest. Warum? Wenn zur Hölle interessiert SeaQuest? Das war scheisse! Und ewig her! Wer kennt den Kameramann von 'Airwolf'? Das war ähnlich mies.
    3.Die Info-Seite des 'Reviewers' Front242 aka 'Sebastian Mühlinghaus'. Wenn man jetzt 'Sebastian Mühlinghaus' googelt kommt: No results found for "Sebastian Mühlinghaus" Wow.. Ich kenne nicht mehr viele Leute die 0 Hits bei Google haben. Insbesondere im Internet aktive Reviewer von obskuren Heimvideos die in Dland noch nicht mal (falls jemals) erschienen sind – Respekt für die Fähigkeit seine Privatsphäre so zu schützen

  33. Marc Vorlander sagt:

    Ich hätte da auch noch mal eine Frage zu den Stamm-Postern hier:
    Ihr postet bei Wortvogel zu jedem Scheiss, jeden Tag. Ihr postet hier und bei Eqilibrium. Ihr seit ausserdem Bei OFDB und… Habt Ihr eigentlich ein Leben? Einen Beruf? Eine Freundin? Freunde? Hobbys, ausser zu jedem und allem eine unfundierte Meinung zu haben?
    Ich glaube nein.
    Kriegt man keine Abzesse am Hintern, wenn man den ganzen Tag den Arsch nicht vom Sessel hochbekommt? Potenzprobleme?
    Ich glaube ja. Aber Ihr müsst es am besten wissen, sprecht Euch ruhig aus.

  34. Marc Vorlander sagt:

    "1.Die selbe Rechtschreibschwäche wie bei MV.. naja"

    Paranoid?

    Hat jetzt jeder, der irgendeinen Rechtschreibfehler macht, gleich die "selbe Rechtschreibschwäche" wie ich? LOL, der war gut.
    Übrigens, ich habe eben keine Zeit jedes Posting korrekur zu lesen wie ein arbeitsloser Sozialhilfeempfänger…, bei mir ist Zeit Geld.
    Ich habe bei diesem OFDB-Scheiss jetzt nichtmal einen Fehler gefunden, ausser ein paar Komma zu wenig. Na klar das war ich, wer sonst *headdesk*… aua

  35. Telanis sagt:

    Der Herr Regisseur scheint auch nicht eben an einem Zeitmangel zu darben – Glashaus -> Steine …

  36. cyrusthevirus sagt:

    Wie durchschaubar doch MV ist, er tut mir schon fast leid. ehrlich.

  37. Marc Vorlander sagt:

    "Wie durchschaubar doch MV ist, er tut mir schon fast leid. ehrlich."

    Na klar…, die klassischste Verliererphrase von allen musste natürlich auch noch kommen…

    Ich lasse Euch dann mal mir Eurem erbärmlichen Minderwertigkeitskomplex alleine.
    Bewertet ruhig noch ein paar Filme, die ihr nie gesehen habt, Ihr Trolle.

  38. Peroy sagt:

    "Ihr postet bei Wortvogel zu jedem Scheiss, jeden Tag. Ihr postet hier und bei Eqilibrium. Ihr seit ausserdem Bei OFDB und… Habt Ihr eigentlich ein Leben? Einen Beruf? Eine Freundin? Freunde? Hobbys, ausser zu jedem und allem eine unfundierte Meinung zu haben?"

    Ich habe nur dich.

    Verlass' mich nicht.

  39. XXX sagt:

    "Ich habe bei diesem OFDB-Scheiss jetzt nichtmal einen Fehler gefunden, ausser ein paar Komma zu wenig. Na klar das war ich, wer sonst *headdesk*… aua"

    Dass Du dort keine gefunden hast, überrascht mich nicht im Mindesten.

    "Ihr postet bei Wortvogel zu jedem Scheiss, jeden Tag. Ihr postet hier und bei Eqilibrium. Ihr seit ausserdem Bei OFDB und… Habt Ihr eigentlich ein Leben? Einen Beruf? Eine Freundin? Freunde?"

    Wer die Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

    "Ich glaube nein."

    Das ist mal ein Wort.

    "Kriegt man keine Abzesse am Hintern, wenn man den ganzen Tag den Arsch nicht vom Sessel hochbekommt?"

    Das müsstest Du am besten wissen. Du sitzt ja nach eigener Aussage sogar noch um 3 uhr morgens im Studio und hast Zeit, die auf Blogs herumzutreiben. Also Butter bei die Fische, wie groß ist der Abzeß an deinem Hintern, welche Farbe hat er und ist er – nur unter Umständen – intelligenter als das gemeine Showgirl?

    "Potenzprobleme?"

    Werden sich die Showgirls beim Dreh auch gedacht haben.

    "Allerdings ist es ziemlich auffällig, dass sich seit heute "plötzlich" einige Leute finden, die meinen Film angeblich gesehen haben wollen und mies bewerten.
    Ein Schelm, der auf die Idee kommt, dass sie hier posten und und den Film mit Sicherheit nie gesehen haben."

    Tja, die drei Top-Wertungen mit 8, 9 und 10 Punkten scheinen ja von am Film Beteiligten zu kommen. Das muss man relativieren.

  40. XXX sagt:

    "Ich lasse Euch dann mal mir Eurem erbärmlichen Minderwertigkeitskomplex alleine."

    Du kommst doch eh immer wieder zurück.

  41. XXX sagt:

    "Und es wird eine weitere Fortsetzung geben."

    Kostet die dann 50 Millionen Dollar?

  42. Frau Huber - Grundschule Offenbach sagt:

    @Marc

    "Ihr seit ausserdem Bei OFDB und…"

    Den Unterschied zwischen seit und seid solltest Du jetzt aber endlich mal lernen, das ist das Niveau der ersten Klasse!!!

    Weil Dir der Ausdruck so gut gefällt: Setzen Sechs!

  43. Hugos Boss sagt:

    Fuer die Premierenfeier wurde also in der Gegend plakatiert? Ist das ueblich? Oder deutet das auf Amateurscheiss hin?

  44. XXX sagt:

    "Ist das ueblich?"

    Das ist genauso üblich wie Eintrittspreise zu verlangen.

  45. Dietmar sagt:

    Marc wir nicht "einlängen". "Seit" Euch da sicher. Ist auch nur Zufall, dass der Kritiker noch nie in Erscheinung getreten und erst ab 21 November dort angemeldet ist.

    Ist nur ´ne Fleischwunde, Marc …

  46. Realsatiriker sagt:

    Mach ihn dir nicht zum Totfeind, Dietmar.

  47. XXX sagt:

    Sonst kommt er und haut euch pöse Purschen zu Poden.

  48. Wortvogel sagt:

    Kinder, wirklich! Gemach, gemach!

    Dass MV und/oder seine Mitstreiter mit Fake-Reviews versuchen werden, den Film hochzujazzen, ist erwartbar. Ich sage nicht, dass er es tut – dem würde er ja widersprechen. Aber es ist "par for the course" für Leute, die jede schlechte Kritik als unfaire Sabotage betrachten.

    Kleiner Dämpfer: Ich habe nie gesagt, ich würde direkt nach meiner Rückkehr aus Ibiza neues Material enthüllen. Es wird noch dauern, weil es a) viel Aufwand erfordert, das alles zu sortieren und zu indexieren, und b) weil es strategisch günstiger ist, einen bestimmten Zeitpunkt abzuwarten.

    Ich stehe mit MV übrigens in Email-Kontakt. Auch das wird beizeiten für Heiterkeiten sorgen.

    Bis dahin empfehle ich weiterhin die Frage nach dem mysteriösen Adjektiv, das MV präventiv aus seinem eigenen Interview hat tilgen lassen. Die Erklärung wird euch amüsieren.

    Auf bald,

    Wortvogel (back from the sun)

  49. cyrusthevirus sagt:

    Also Herr Vorländer, von was für einem Adjektiv redet hier der Wortvogel, wenn ich mal höflichst fragen darf?

  50. Realsatiriker sagt:

    Ich glaube, um auf die Frage zu antworten, müsste Freund Marc erstmal zum nächsten Bauernhof latschen und sich von einer der Glucken dort Eier besorgen.

  51. Dietmar sagt:

    Ach das Adjektiv hat Peroy schon herausgefunden: "oktogonal"

    Is´ echt enttäuschend …

  52. Realsatiriker sagt:

    Ende der Woche sieht die Welt für einen bestimmten deutschen Filmemacher ganz anders aus.

  53. Realsatiriker sagt:

    Nachtrag: Die Bombe platzt auf http://www.six-shooter.de

  54. Informer sagt:

    Tatsächlich soll es dort um 13.00 Enthüllungen zur Affäre geben.

    Das ist ein Blog vom Fimjournalisten Peter Osteried, der für einige große Magazine schreibt.

    Da darf man gespannt sein.

  55. Dietmar sagt:

    Dumm nur, dass ich dann arbeiten muss! Mal sehen. Irgendwie muss ich mir da Zeit freischaufeln …

  56. pilsator sagt:

    hatte vor kurzem mal gelegenheit in diesen "film" reinzuschauen. und wenn dass einer sein soll, hab ich noch nie einen gesehen. und wenn diese ding 25 mio. 2,5m oder 2,5k gekostet haben soll weiss ich auch bei wem das geld gelandet ist….

    ich selber hab zwar nie was filmisches geschafft, ausser 2-3 promos aber die sahen warscheinlich nach mehr kohle aus als dieses "ding".

    sorry ich find schon viele alteschlingensief / schneider kram bedenklich, aber diese leute wissen a. was ein film sein sollte und b. sind verdächtig kunst zu machen (auch wenn sie nicht jeder, z.b. ich, versteht) und nicht einen haufen sch..? wie das hier.

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